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  • Glagoli kretanja u vodenoj sredini u slovačkom jeziku (u kontrastu sa drugim slovenskim jezicima) (Kroatisch)
    17 p.
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    Im vorliegenden Aufsatz werden Semantik und Distribution der slowakischen Verben für Aqua-Bewegung im Vergleich zu äquivalenten Verben in anderen slawischen Sprachen erforscht. Wie es bereits in früheren Studien zur lexikalischen Typologie festgelegt wurde, die Art und Weise der Lexikalisierung zeigt Unterschiede in zahlreichen Sprachen der Welt, sogar im Falle von einer engen Sprachverwandtschaft, nämlich in den slawischen Sprachen. Soweit die slowakische Sprache betroffen ist, bislang wurde keine detaillierte Analyse über die Lexikalisierungsmethoden der Verben für die Bewegungen im aquatischen Umwelt durchgeführt. Dieser Aufsatz analysiert aufgrund einer lexiko-typologischen Betrachtungsweise die folgenden Zonen: Zone der Bewegungen und Aufenthalt im Wasserwelt (plávať, plaviť sa), Zone der Bewegungen von Flüssigkeiten (tiecť, prúdiť, liať sa) und die Zone der Bewegungen im Unterwasser (ponárať sa, potápať sa, topiť sa). Der Artikel versucht relevante semantische Parameter zur Lexikalisierung der Bewegungen im aquatischen Umwelt offenzulegen sowie die Distribution der slowakischen Verben mit  der gegebenen Bedeutung darzustellen. Ferner wird das System der Verben für Aqua-Bewegung im Slowakischen mit diesen in anderen slawischen Sprachen, zum Beispiel im Russischen vergleicht, damit die linguistische Analogien und Differenzen offenbar zu machen.

  • Diachronische Identität, Variabilität und Homonymie in der Etymologisierung von lautmalenden Wörtern (am Material aus slawischen Sprachen)
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    In der Etymologie wird die diachronische Identität der Wörter und der Morpheme durch die gleichzeitige Anwendung der historisch-vergleichenden Methode bezüglich der Lautform einerseits und der Methode der semantischen Typologie (der semantischen Parallelen) in Bezug auf die Semantik andererseits nachgewiesen. Diese Regel ist in vollem Maße bei den arbiträren sprachlichen Zeichen anwendbar, aufgrund derer die ausnahmslose Gültigkeit der phonetischen Gesetze bezeugt wird. Der Artikel bringt Beweise dafür vor, dass die Bestimmung der diachronischen Identität bei den lautmalenden Wörtern infolge ihres ikonischen Charakters erschwert wird. Diese Zeichen werden in der rechten Gehirnhälfte bearbeitet, was die Nichteinhaltung der phonetischen Gesetze, die formelle Variabilität und sehr oft das Vorhandensein von Homonymen prädestiniert. Berücksichtigt werden auch die pragmatischen, funktionellen und strukturellen Eigenschaften der lautmalenden Wörter.

  • Die Lagerprosa: Zur Semantik und konzeptuellen Rahmen des Begriffs
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    Der vorliegende Beitrag analysiert die Lagerprosa als ein einzigartiges literarisches Phänomen der russischen Literatur des 20. Jahrhunderts, das unter den extremen Bedingungen stalinistischer Arbeitslager und Repressionen entstand. Die Untersuchung geht der Frage nach, wie die Erfahrung der Inhaftierung die sprachliche Persönlichkeit sowohl professioneller Schriftsteller – wie W. Schalamow und A. Solschenizyn – als auch nicht-professioneller Autoren – wie Je. Ginsburg und Je. Kersnowskaja – geprägt hat. Die Texte dieser Autoren liefern schlüsselartige Erkenntnisse zur Analyse psychologischer, sozialer und individueller Transformationsprozesse während der Lagerhaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem metaphorischen Sprachgebrauch in der Gestaltung der Werke. Den Autoren gelingt es, die unaussprechlichen Schrecken des Lagerlebens mithilfe von Metaphern sowohl als stilistische Elemente als auch als Mittel der Neuinterpretation zu fassen. Die Studie untersucht, inwieweit diese Metaphern übergeordnete Themen wie Dehumanisierung, Durchhaltevermögen und moralische Standhaftigkeit widerspiegeln. Darüber hinaus zeigt die Analyse, dass Lagerprosa über reine dokumentarische Zeugenschaft hinausgeht und sich zu einer Form sprachlichen Widerstands und kreativen Überlebens entwickelt. Durch die Untersuchung lexikalischer Entscheidungen und narrativer Strukturen dieser Texte diskutiert der Beitrag Methoden, mit denen die Autoren eine neue literarische Sprache und Ausdrucksform zur Verarbeitung von Trauma und Erinnerung schaffen. Damit leistet die Arbeit einen Beitrag zu einem tieferen Verständnis der Wechselwirkung zwischen persönlicher Erfahrung, sprachlichem Ausdruck und historischer Darstellung in der russischen Literatur.

  • Bedeutung der Belebtheit/Unbelebtheit bei Substantiven und ihr Kontext
    11 p.
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    Der Artikel untersucht den semantischen Aspekt der Kategorie „Belebtheit/Unbelebtheit“ bei Substantiven in der russischen Sprache, vor allem die Besonderheiten der Kombinierbarkeit einiger Nomina mit Verben in Hinsicht der Belebtheit und Unbelebtheit. Durch die Analyse der semantischen Wechselwirkung zwischen Substantiven und mit ihnen verbundenen Verben, die Merkmale der Belebtheit/Unbelebtheit tragen, entdecken wir eine Übereinstimmung im Sinne „lebendig“/„nicht-lebendig“ bei einigen Nomina, die Schwankungen bei der grammatischen Belebtheit/Unbelebtheit zeigen, was uns ermöglicht es, Fragen zum kognitiven Faktor der Bedeutungsbildung und zur Eigenheit der sprachlichen Ausdrucksart menschlicher kognitiver Erfahrungen über die Welt zu stellen.